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Herzlich Willkommen
in der Gemeinde Gundelfingen
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in der Gemeinde Gundelfingen

Herzlich Willkommen

Herzlich willkommen in Gundelfingen

Gundelfingen ist eine selbständige, aufstrebende Gemeinde im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald vor den Toren Freiburgs, ein beliebter Wohn- und Arbeitsplatz mit ausgezeichneter Infrastruktur. Viel wurde dafür investiert, vor allem in die Neugestaltung und Belebung der Ortsmitte. Beachtlich sind eigene Gemeindewerke mit einem für Gemeinden dieser Größe einmaligen Verbund von Strom- und Wasserversorgung, Blockheizkraftwerken, Hallenbad mit Sauna und irisch-römischem Dampfbad und Heizzentrale. Die Zahl der Einwohner stieg seit 1945 von 1.400 auf 11.600, von denen rund 1.800 auf den Ortsteil Wildtal entfallen. In der Gundelfinger Ortsmitte entstehen neue Geschäfte und damit vielfältige Angebote, die den Ort bereichern. Die neue Schul- und Vereinssportanlage beim Obermattenbad gehört zu den schönsten sportlichen Einrichtungen im Breisgau. Die vorher selbständige Gemeinde Wildtal wurde zum 1. Januar 1972 in die Gemeinde Gundelfingen eingegliedert. Zum Verwaltungsraum gehört seit dem 1. Juli 1972 auch die selbständige Gemeinde Heuweiler. Sie wird von einem eigenen Gemeinderat und von dem in Heuweiler gewählten Bürgermeister geleitet, der seit dem Bestehen der vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft in Doppelfunktion auch Bürgermeister von Gundelfingen ist. Das hat sich hervorragend bewährt. Ganzer Stolz der Heuweilermer ist die schöne Kirchberghalle. Zwischen dem Mooswald im Westen, der sich für erholsame Radtouren anbietet, und dem Schwarzwald im Osten mit herrlichen Wandermöglichkeiten gelegen, besitzt Gundelfingen einen hohen Freizeitwert. Positiv für die Entwicklung Gundelfingens und seines Ortsteils Wildtal ist die günstige Lage mit guter Verkehrsanbindung. Die Nähe zur Autobahn ist auch für die Wirtschaft von Vorteil. So haben sich hier attraktive Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe mit rund 2.700 Arbeitsplätzen angesiedelt.

Blick auf Gundelfingen
Blick auf Gundelfingen
Blick von der Zähringer Burg auf Gundelfingen
Blick von der Zähringer Burg auf Gundelfingen

Die Ortsmitte II (Süd)

Einen historisch gewachsenen Ortskern hat es in Gundelfingen nicht gegeben. Eine echte Ortsmitte wurde zunächst im südlichen Teil mit dem am 1. September 1990 eingeweihten neuen Rathaus als Wahrzeichen der Gemeinde und Ausdruck eines neuen Selbstbewusstseins geschaffen. Der nach einem Brand wiederaufgebaute Engel, der Sparkassen-Neubau im Stil des Rathauses und der schöne Rathausplatz mit Brunnen runden das gelungene Ensemble ab. Der Rathausplatz war dann auch die Voraussetzung für einen gut funktionierenden Erzeugermarkt, auf dem seit 1990 jeweils mittwochs und freitags das Angebot an heimischen Erzeugnissen gerne genutzt wird. Der Markt war auch Vorbild für die Weihnachtsmärkte, die sich zum Treffpunkt mit den Bürgern aus den Partnergemeinden Meung-sur-Loire/Frankreich, Bierun/Polen und Scheibenberg im Erzgebirge entwickelt haben. Zum Dienstleistungszentrum im Ortskern gehören noch die Johann-Peter-Hebel-Grundschule, die Turn- und Festhalle, das ebenfalls 1990 eingeweihte Kultur- und Vereinshaus, das Jugendzentrum sowie der durch Privatinitiative neu gestaltete Kastanienhof.

Ortsmitte Süd, Blumenbeet
Ortsmitte Süd, Blumenbeet
Ortsmitte Süd, Sicht vom Gasthaus Rößle
Ortsmitte Süd, Sicht vom Gasthaus Rößle

Die neue Ortsmitte III (Nord)

Die Fertigstellung des neuen nördlichen Teils der Gundelfinger Ortsmitte war am 19. und 20. Oktober 2001 für die Bauherrengemeinschaft der Baugenossenschaften Heimbau und Bauverein Breisgau aus Freiburg sowie der Gemeinde Gundelfingen Anlass für ein großes Fest. Auf Anhieb hat sich dabei das Areal als idealer Festplatz, künftig auch für die Dorffeste, als kommunikativer Treffpunkt für einheimische und auswärtige Besucher und als Element geschäftlicher Belebung bewährt. Dieser nördliche Bereich steht in der Qualität, unter anderem durch die Formen- und Materialsprache, beispielsweise mit Arkaden, Sandsteinverkleidungen und seinem öffentlichen Platz mit dem ebenfalls rötlichen Pflaster, dem südlichen in nichts nach. So bildet er mit dem südlichen Teil architektonisch und geschäftlich eine Einheit. Flächen für eine geplante Straßenbahn durch Gundelfingen mit einer Haltestelle in diesem Bereich sind planerisch bereits berücksichtigt.

In außerordentlich guter und aufgeschlossener Zusammenarbeit ist es der Bauherrengemeinschaft gelungen, mit den beiden nach badischer Tradition klassizistischen Neubauten, wie beim Rathaus, und dem zugehörigen Platz bleibende Werte zu schaffen, die sich sehen lassen können. Dazu beigetragen hat mit seinen Plänen der inzwischen verstorbene Gundelfinger Architekt Fritz Zimmermann, der die Planung für das Haus Bundesstraße 35 der Baugenossenschaft Heimbau (neben Rössle/Fe Fang) von der Entwurfsplanung bis zu Baugenehmigung geleistet hat. Die Architekten Geis & Brantner aus Freiburg haben zunächst das Haus Bundesstraße 37 des Bauvereins und die Tiefgarage geplant und dann auch das Heimbau-Haus übernommen. Fritz Heitzmann als für Planung und Ausführung verantwortlicher Ortsbaumeister und die Architekten Volker Rosenstiehl (Außenanlagen) und Professor Klaus Humpert (städtebauliche Konzeption) aus Freiburg haben ihre Ideen und Konzepte aus der erfolgreichen Arbeit für die Ortsmitte Süd auch für den nördlichen Teil eingebracht. Den Bauauftrag hat als Generalunternehmer die Firma SF-Bau Moser aus Merzhausen ausgeführt.

Im Neubau Alte Bundesstraße 35 (Heimbau) haben acht Ladengeschäfte mit einem bunten Branchen-Mix ein attraktives Domizil gefunden, außerdem die Gundelfinger Gemeindewerke (GWG), eine Arzt- und eine Fußpflegepraxis. Das zweite Obergeschoss beherbergt acht Vierzimmer-Maisonette-Eigentumswohnungen. Im Haus Alte Bundesstraße 37 (Bauverein Breisgau) dominiert der Penny-Markt mit Bäckerei- und Metzgerei-Filialen. Im ersten Obergeschoss haben der Gundelfinger Polizeiposten und eine Presse- und Promotion-Agentur neue ansprechende Domizile gefunden. 18 Zwei- und Dreizimmer-Eigentumswohnungen ergänzen das Raumangebot. Die Tiefgarage wurde von allen drei Bauherren gemeinsam errichtet. Sie bietet 111 Stellplätze, davon 40 öffentliche im ersten Parkdeck. Die Gebäude wurden bewusst nach dem Vorbild des bestehenden Rathauses errichtet – mit Arkadenzonen für Fußgänger, die mit einem großflächigen Plattenbelag ausgestattet sind. Mit großzügigen Außenanlagen hat die Gemeinde einen weiteren schönen öffentlichen Platz mit Anschluss an behindertengerechte Wege von und zur Vörstetter Straße (Schmiedegässle) sowie von und zur Straße „Im Hofacker“ (Lenzegässle) geschaffen. An der Alten Bundesstraße gibt es 18 oberirdische Parkplätze. Die Tiefgarage ist mit einer sehr breiten Zufahrt und natürlicher Belichtung und Belüftung im ersten Geschoss sehr besucher- und kundenfreundlich. Preiswert ist sie auch: Die erste Stunde kostet gar nichts und danach gelten zivile Preise.

Ortsmitte III, Kreuzung
Ortsmitte III, Kreuzung
Ortsmitte III, Dorffest
Ortsmitte III, Dorffest

Die Gebäude zeichnen sich durch eine hochwertige Ausstattung aus. Alle Räume werden mit Fernwärme der Gundelfinger Gemeindewerke versorgt. Für die Läden und Büroräume mit 2.830 Quadratmetern Nutzfläche und Wohnungen mit 2.070 Quadratmetern Wohnfläche sowie die zwei Ebenen der Tiefgarage wurden insgesamt rund 42.000 Kubikmeter umbauter Raum geschaffen. Für die Gesamtmaßnahme einschließlich der Freianlagen und der Umgestaltung der Alten Bundesstraße wurden in die Ortsmitte III mehr als 30 Millionen Mark investiert. Am 11. Mai 2002 wurde hier, zusammen mit einer 44-köpfigen Delegation aus der Partnerstadt Meung-sur-Loire mit dem neuen Bürgermeister Christian Couté an der Spitze, ein neuer Boule-Platz eingeweiht. Bürgermeister Reinhard Bentler und Bürgermeister Christian Couté haben einen Stein enthüllt, der den Platz als „Place Meung-sur-Loire“ ausweist. Das Millionenprojekt geht auf erste Anfänge im Jahr 1972 zurück. Damals wurde das Grundstück mit den Gebäuden Gasthaus „Rössle“ und Haus „Doris“ (heute u.a. Grundbuchamt) erworben, das noch 1980 als Standort für das neue Rathaus geplant war, 1984 kam die stillgelegte Tankstelle dazu und 1985 wurde nach einem Brand das Gasthaus „Sonne“ (damals Disco Napoleon) abgerissen.

In diese Zeit fällt auch der Erwerb des großen Areals des ehemaligen landwirtschaftlichen Anwesens Otto Danner. Im gleichen Jahr wurden im Gemeinderat weitere maßgebliche Weichen gestellt: Die Sanierung der Ortsmitte wurde zur besseren Realisierung in die Abschnitte I bis IV aufgeteilt, für das Rathaus der südliche Standort (Ortsmitte II) beschlossen und der Bebauungsplan Ortsmitte III in Auftrag gegeben. 1989 wurde im Tausch mit dem Evangelischen Stift zusätzliches Gelände gewonnen und 1991 mussten Ortsbaumeister Fritz Heitzmann und Professor Humpert ihr städtebauliches Konzept unter Berücksichtigung der Straßenbahntrasse umplanen. 1996 wurde es in einer Bürgerversammlung vorgestellt und 1997 wurde mit einem beispielhaften Kooperationsvertrag der Grundstein für die erfolgreiche Zusammenarbeit in der Bauherrengemeinschaft gelegt. Mit dem Spatenstich am 22. Juli 1999 startete das Großprojekt schon damals mit großer Bürgerbeteiligung. Verzögerungen von mehreren Monaten gleich zu Beginn beim Aushub durch vermutete Bomben auf dem Gelände, durch den Fund eines alten Brunnens, durch Probleme mit dem Verbau sowie die Beseitigung von Altlasten durch Schrott im ehemaligen Bett des „Pfennigebaches“ und von der ehemaligen Shell-Tankstelle konnten weitgehend aufgeholt werden. Das Richtfest wurde am 16. November 2000 gefeiert und am 1. September 2001 eröffneten die ersten Geschäfte.

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