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Aktuell

Neujahrsempfang der Pfarrgemeinde Bruder Klaus

Kein Neujahr ohne Riesenbrezel: Pfarrer Prestel (M.) mit (v.l.) BM Walz, B. Winkler, Dr. Jung, R. Hönes, F.-P. Dussing.
Kein Neujahr ohne Riesenbrezel: Pfarrer Prestel (M.) mit (v.l.) BM Walz, B. Winkler, Dr. Jung, R. Hönes, F.-P. Dussing.

„Hoffnung, die nach vorne leuchtet“

Beim Neujahrsempfang der Pfarrgemeinde Bruder Klaus ermunterte Pfarrer Frank Prestel, der im vorangegangenen Gottesdienst aus dem Tages-Evangelium die „Hoffnung, die nach vorne leuchtet“ abgeleitet hatte, alle Gekommenen, die „Lust am Machen“ aufrecht zu erhalten.

Vielfalt an Gästen

Franz-Peter Dussing, Vorsitzender des Pfarrgemeinderates, bekundete in der Aufzählung der Gäste aus vielen Organisationen die Verflochtenheit der Pfarrgemeinde mit dem Leben in ihrem Umfeld. So freute er sich besonders über das Dabeisein von Brigitte Winkler (als offizielle Vertretung Pfarrer Helmut Beckers) von der evangelischen Kirche, über das von Pastor Dr. Stefan Jung, Pastor Rouven Hönes und Marcel Boos von der evangelisch-freikirchlichen Gemeinde, über die Anwesenheit von Bürgermeister Raphael Walz und etlicher Gemeinderäte, über das Mitfeiern von Vertretern aus Verwaltung, Schulen, Kindertageseinrichtungen, Verbänden und Vereinen. Nicht zuletzt dabei waren Gäste aus den weiteren Teilen der Seelsorgeeinheit „Freiburg Nord“.

Lebensvielfalt

Nachdem Pianist Sebastian Jakob und Altistin Tabea Nolte mit Darbietungen die Einleitung des Empfangs gestaltet hatten, verdeutlichte Pfarrer Prestel, wie vielfältig das Leben der Gemeinde sich darstellt, von denen Namen und Geschehnisse zeugen: Israel-Wallfahrt, Gemeindereferentin Regina Eppler, bereichernde Beiträge der Formationen „Ton in Ton“, Musikverein und Männergesangsverein, Ministranten, Pfadfinder, Katholische junge Gemeinde, in allen dreien „mit Herzblut tätige Leiter“ (was besonderen Applaus erbrachte), die Unterstützer von „Unsere Freunde von der Straße“ ...

Auch Schmerzliches blieb nicht unerwähnt, von nötiger Nachfinanzierung von Sozialleistungen im Erzbistum bis hin zu Kirchenaustritten in der Seelsorgeeinheit.

13.000 Euro, alle aus Spendengeldern von Angehörigen der Seelsorgeeinheit, gingen für karitative Zwecke „außer Haus“, an Menschen, die aufgrund unterschiedlicher Notlagen um Hilfe baten.

Kommendes anpacken

„Es wird sich noch sehr viel verändern“, konstatierte Prestel, und suchte die Begeisterung anzufachen: „Gemeinschaft entsteht, wo Gemeinschaft gemacht wird!“ Sein freudig-aufrüttelnder Aufruf: „... und macht’s mit Lust!“ zog sich alsbald wie ein Leitwort durch zahlreiche Gespräche kleinerer und größerer Gruppen, zu denen sich die Gäste zusammentaten, dabei umsorgt, wie seit vielen Jahren zu diesem Anlass, von den Familien Bertram und Greiner.                   Herbert Geisler