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Aktuell

Neue Regierung „unter der Kappe“

Doppelter Grund zum Feiern: Fasnacht und 30 Jahre Schalmeien!
Doppelter Grund zum Feiern: Fasnacht und 30 Jahre Schalmeien!

Glückliche Mischung in Sachen Programmgestaltung wie Gästezulauf: Der Kappenabend der Narrenzunft d'Fässlistemmer zog Narrenvolk an und zeichnete sich aus durch gut animierte Unterhaltung mit Sketch und Gag, Ballett und Gesang.

„... närrisch werden wir jetzt Gundelfingen regier’n“ hieß es zum Auftakt, zu dem auch der Fässlistemmer-Tanz gehörte. Oberzunftmeisterin Uli Fiedler, zufrieden auf einen gut gefüllten Saal blickend, übergab Mikro und Kommando alsbald an Moderator Marvin Menzel. Mit komprimierten  Kommentaren verband der die einzelnen Programmpunkte.

Eine Schar Wahrheitsverkünder war geladen, zwergenhaft dem Äußeren nach, gewaltig in der Tragweite ihrer Botschaften: Das „Charivari“ ließen sie im Rathaus wiederauferstehen, versetzten die Verwaltung in den Kindergarten und verliehen den Literatur-Nobelpreis an Altbürgermeister Dr. Reinhard Bentler - sachbegründete Kritik, hieß es sinngemäß, könne es daran nicht geben für ein Werk, von dem gelte, „... gelesen hat's keiner ...“.

Mit etlichen weiteren guten Ratschlägen aus der Feder Barbara Stegers und Gerhard Webers überraschten sie fast ebenso ungeheuer wie damit, dass unter den allerlei Zipfelmützen „Liederkranz“-Gesichter zu erkennen gewesen sein sollen.

 

„Alt-Fässlistemmer“ geehrt

Ehrungen gab's mit ordentlichen Präsenten für langjährig verdiente Fässlistemmer: Bettina Acar, Simone Nübling, Antonio und Bianca Sparacio (15 Jahre Mitglieder), Marco Gromoll (20 Jahre), Christine Menzel (40 Jahre) sowie für Gründungsmitglied Margret Hüglin und Ehrenpräsident Wolfgang Winkler (die von ihm mitbegründete Schalmeien-Gruppe feierte das 30. Jahr ihres Bestehens).

 

Fröhliche Gestalten, lustiges Programm

Unter Bienchen und Boleros, Wesiren und Emiren vergnügten sich (lange fast unerkannt) neben anderen Bürgermeister Raphael Walz als Schornsteinfeger (Achtung Gundelfingen, immer noch gilt: „Neue Besen kehren gut!“) und Vereins-Oberchef Klaus Wächter als buntes Phantasiegebilde. Pantomimisch Vergnügliches aus dem „Cinema“; Aufklärungsszenen über weibliche versus männliche Duschrituale, ausgefeilt choreographiertes Männerballett und ein mit „Cellulite – eee...“ von einem Damenchor um OZM Uli Fiedler besungenes Problemzonenproblem brachten weitere vergnügliche Abwechslung ins Kultur- und Vereinshaus.

Abschließend drehte ein „Abba-Tanz-Quartett“ nochmals so richtig auf und bewies, dass das Umsetzen guter Musik in begeisterndes bewegtes Vergnügen ein Gutteil badischer Fasnacht ausmacht. Dann war „das Offizielle“ rum, das Vergnügen des individuellen Feierns aber wurde noch bis in den folgenden Tag hinein ausgedehnt.                 Herbert Geisler