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Aktuell

Französische Austauschschüler zu Gast am ASG

Die französischen Gastschüler aus Meung-sur-Loire mit ihren Lehrern und Constanze Fuhrmann von der Fachschaft Französisch des Albert-Schweitzer-Gymnasiums (ganz rechts im Bild)
Die französischen Gastschüler aus Meung-sur-Loire mit ihren Lehrern und Constanze Fuhrmann von der Fachschaft Französisch des Albert-Schweitzer-Gymnasiums (ganz rechts im Bild)

Bereits seit 3 Jahren besuchen sich die Schülerinnen und Schüler des Albert-Schweitzer-Gymnasiums und des Collège Meung-sur-Loire im Wechsel, um Land und Leute und natürlich die Sprache kennenzulernen. Neben einem Besuch des Europa-Parks, einer Führung durch Gundelfingen und einer Rallye durch Freiburg fuhren die 26 französischen SchülerInnen zwischen 13 und 15 Jahren in diesem Jahr auch nach Titisee, um dort Bilder von ihrer Schwarzwaldtour zu machen. Nach ihrer Rückkehr nach Frankreich werden sie diese in einer Fotoausstellung an ihrer Schule präsentieren. Außerdem führten alle französischen Austauschschüler ein Tagebuch auf Deutsch, das ihre Eindrücke von Deutschland festhielt. Das erste, das ihr aufgefallen sei, so eine junge Französin, sei die Freiheit, die die Schülerinnen und Schüler in Gundelfingen genießen. In Frankreich sei ihre Schule eingezäunt, die Lehrer viel strenger und die Schüler beim Frontalunterricht viel passiver als im ASG. Überrascht waren die Gastschüler von den hervorragenden Französischkenntnissen der deutschen Abiturienten. Perrine Brosseron, begleitende Lehrerin aus Meung-sur-Loire, schätzte die Eigenverantwortlichkeit der deutschen Schüler und deren Umgang mit ihrer Verantwortung. Obgleich alle mehr Freiheiten hätten, so sei der Unterricht doch ruhiger als in Frankreich. Als einen „Riesengewinn“ bezeichnete Constanze Fuhrmann, die neben Ute-Viane Altmann eine der Hauptorganisatorinnen der Fachschaft Französisch am ASG ist, den Austausch. Denn neben den Freizeitaktivitäten besuchten die Gäste natürlich auch den deutschen Unterricht. Und schon die Fünftklässler, die glücklich waren, mit einem „echten“ Franzosen sprechen zu dürfen, wagten den Ausflug in die fremde Sprache. Auch wenn dort noch Gesten und Mimik zu Hilfe genommen werden mussten, konnten sie sich dennoch verständigen. Und darauf waren sie sichtlich stolz. Denn jede neue Sprache eröffnet auch einen neuen Blick auf die Welt.  (sel)