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Aktuell

„AnnaManna, das Frühstück für Frauen“

„AnnaManna, das Frühstück für Frauen“

Esther Weber bei „AnnaManna“

Am Samstag, 18. März, 9.30 Uhr, gibt es wieder „AnnaManna, das Frühstück für Frauen“, diesmal im Kultur- und Vereinshaus. Referentin ist Goldmedaillen-Gewinnerin Esther Weber, mit der Petra Strittmatter und Kornelia Kraus zuvor sprachen.

Persönlich, authentisch

In Gutach in relativer Ortsrandlage hat sich Esther Weber ihr Zuhause eingerichtet. Sie liebt die Natur, deutet auf die Terrasse vor ihrem Wohnzimmer und gibt erstes Persönliches preis: „Ich liebe es, in der Erde zu wühlen und Pflanzen umzusetzen, ich bin gerne draußen.“ Man ist auch gerne drinnen bei ihr, ihr Dekorationstalent gibt der Wohnung Stil und Atmosphäre, ohne arrangiert zu wirken; die dafür überwiegend gewählten hellen Farben strahlen Leichtigkeit und Freude aus. Von ihren Besucherinnen erfährt sie mehr über „AnnaManna“: „Ein Vormittag unter Gleichgesinnten ist das“, sagt Petra Strittmatter, „einer, bei dem man Impulse aufnehmen und sich mit anderen Frauen darüber austauschen kann.“ Kornelia Kraus ergänzt: „Ein Vormittag, von dem man für sich was mitnehmen kann.“ Willkommen sei dazu jede, ungeachtet konfessioneller Gebundenheit oder größerer oder minderer Glaubensüberzeugtheit.

„Tun, was ich kann“

Was könnten die Besucherinnen aus dem Vortrag mitnehmen? „Nicht darüber nachdenken, was ich nicht kann, sondern tun, was ich kann.“ Es ist das Lebensmotto Esther Webers. Sie will aus ihrem Leben erzählen, von Widerfahrnissen, die mal Leidens-, mal Glücksmomente waren. Siege und Niederlagen gab es bei ihr wie im Leben jedes anderen Menschen. Die Nähe zum Sport, die beide Begriffe suggerieren, sind auch deshalb angebracht, weil dieser wesentlich ihr Leben prägte. Nach einem Autounfall auf den Rollstuhl angewiesen, kam sie zum Fechtsport und schaffte es darin an die Weltspitze; 1992 errang sie die Goldmedaille bei den Paralympics. Sie studierte, heiratete und unterbrach die Ausbildung zur Lehrerin, als sie zwei Kinder bekam. Sie entschied sich dann für ein Fernstudium, wurde Diplom-Betriebswirtin, musste später den Alltag als alleinerziehende Mutter bewältigen.

Wege, statt Hindernissen

Es folgte der Spagat zwischen der Mama-Rolle und der der Berufstätigen. Ihre Quintessenz: „Es sind nicht die Erfolge, die dich tragen; was wirklich wichtig ist und was bleibt, ist etwas anderes.“ Im AnnaManna-Flyer (www.annamanna.de) steht darüber: „... was ihr im Leben am wichtigsten wurde: der Friede im Herzen, der Friede mit Gott.“ Wird nach dem Frühstück zum Glockenschlag „zwölf“ also die Patentlösung zur Bewältigung aller persönlichen Probleme zu erwarten stehen? Esther Weber lacht: „Das wäre zu viel erwartet. Ich kann erstmal nur für mich sprechen, von mir erzählen. Aber ich glaube, diese Formel könnte so etwas sein wie ein Wegweiser: Nicht die Hindernisse sehen, sondern die Wege suchen.“ Kornelia Kraus fügt hinzu: „Das ist so etwas wie ein Roter Faden, der AnnaManna durchzieht: Hier gibt es eine Antwort, wie man sich Kraft holen kann.“ Ob und wie es gelingt, wird voraussichtlich auch die Diskussion verdeutlichen, die sich an den Tischen wie in der Gesamtrunde erfahrungsgemäß ergibt. Herbert Geisler 

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