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Aktuell

Gastgeber für alle Feuerwehren

Kreis-Feuerwehrtagung

Kreis-Feuerwehrtagung

„Sehr geehrter Herr Walz“, hatte der verbandshöchste Feuerwehrmann Christoph Zachow an den Bürgermeister Gundelfingens geschrieben, „wir laden Sie ganz herzlich ein, sich umfassend auf der Jahreshauptversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Breisgau-Hochschwarzwald umfassend über die zahlreichen Aktivitäten des Verbandes, unserer Arbeitskreise und des Verbandsausschusses zu informieren.
“ Das tat dann nicht nur der Chef des gastgebenden Ortes, sondern u.a. Landrätin Dorothea Störr-Ritter, Thomas Dörflinger MdB, Reinhold Pix MdL, Felix Schreiner MdL, Kreisrat Bruno Zimmermann und nicht zuletzt Hunderte von Feuerwehrleuten aus dem Gebiet von Breisach bis Löffingen, von Glottertal bis Auggen.

Personalwechsel

Grund für die öffentlichkeitswirksame Überprüfung hatte der Verband nicht zuletzt aufgrund wesentlicher personeller Wechsel im vergangenen Jahr. Nicht nur war Zachow auf Markus Riesterer gefolgt, das Amt des Kreisjugendfeuerwehrleiters war mit Walter Kistler ebenso neu besetzt worden wie die Ämter von dessen Stellvertretern mit Michael Messmer und Roland Vogelbacher. Schließlich war auch Geschäftsführerin Kathrin Hummel nach siebenjähriger Tätigkeit in ihren Heimatlandkreis Lörrach zurückgekehrt; auf sie folgte Markus Straub, der seinen Dienst im Landratssamt beim Fachbereich Brand- und Katastrophenschutz ausübt.

Frauenquote, Einsatzzahlen

Erfreut konnte Zachow berichten, dass sich auch „in der Truppe“ die Personalsituation stabilisiert hat: 3.859 Mitglieder zählen die Landkreiswehren, darunter sind 143 weibliche Wehrleute. Das entspricht einer Quote von 3,7 Prozent, die noch ausbaufähig ist, blickt man auf Vergleichswerte von 5 (Landesdurchschnitt) bzw. 8 Prozent (Bund). 541 Brandeinsätze hatten die Retter und Schützer zu bestreiten, die Einsätze für technische Hilfeleistung stieg auf ein Rekordhoch von 1.421, hinzu kamen über 500 „sonstige Einsätze“ sowie 455 Fehlalarme.

„Abgebrannt – aufgebaut“

Froh zeigten sich die Wehrleute, dass die Containeranlage ihres Feuerwehrausbildungszentrums komplett erneuert wurde. „Nach zehn Jahren waren die Container so verschlissen, dass schlicht mehr genügend Material dran war, um noch irgendetwas reparieren zu können“, schilderte der Vorsitzende drastisch die Ausgangssituation. Ungeachtet der Neuerung hoffen die Feuerwehrler auf ein neues Ausbildungszentrum, wofür Landrätin Dorothea Störr-Ritter andeutete, dass eine Kofinanzierung des Landes von Innenminister Thomas Strobl „in Aussicht gestellt“ sei. Ebenso wie die Abgeordneten dankte sie den Ehrenamtlichen für ihren besonderen Einsatz für die Allgemeinheit, der bis zu sportlichen und kulturellen Initiativen reicht, wie dies in seinem „Willkommen“ auch Bürgermeister Raphael Walz eingebunden hatte. Herbert Geisler  

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