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Aktuell

Goldmedaillen-Siegerin Esther Weber zu Gast

Goldmedaillen-Siegerin Esther Weber zu Gast

Goldmedaillen-Siegerin Esther Weber zu Gast

„Nicht darüber nachdenken, was ich nicht kann, sondern tun, was ich kann.“ Unter diesem Motto fand das halbjährlich organisierte AnnaManna-Frauenfrühstück der evangelischen Kirchengemeinde Gundelfingen statt. Referentin dabei war Esther Weber, Paralympics-Siegerin im Degenfechten. Vortragsort war der Saal des Kultur- und Vereinshauses, der aus räumlichen Gründen dieses Mal über 100 Frauen die Möglichkeit bot, an der Veranstaltung teilzunehmen. Nach dem gemeinsamen Frühstück folgten die Besucherinnen dem bewegenden Vortrag von Esther Weber. „Eine bemerkenswerte Frau, die viel Persönliches aus ihrem Leben berichtete – auch davon, was ein schwerer Schicksalsschlag an Positivem auslösen kann.“ Gehadert hat Esther Weber nicht mit ihrem Schicksal, sie hat es annehmen können. Seit einem Autounfall im Alter von 15 Jahren Rollstuhlfahrerin, entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Degenfechten und erzielte darin große Erfolge. Sie stieß in die Weltspitze vor, gewann die Paralympics-Goldmedaille 1992 in Barcelona und errang zahlreiche weitere Auszeichnungen und Siege.

Erfolge sind nicht alles

Esther Weber erzählte von den Höhen und Tiefen ihres Lebens, den privaten und sportlichen Erfolgen und Niederlagen, die sie erlebte. Nach dem Studium und der Geburt ihrer beiden Kinder (inzwischen 18 und 23 Jahre alt), war es eine zusätzliche Herausforderung, die ihr sehr viel abverlangte, als sie vor 15 Jahren alleinerziehend wurde. Sie engagiert sich in vielen Bereichen für das Miteinander und Verständnis zwischen Behinderten und Nichtbehinderten, beruflich wie ehrenamtlich. Es geht ihr darum, Berührungsängste zwischen Menschen mit und ohne Handicap abzubauen. Sport, Familie, Beruf sind jedoch nicht alles im Leben, zeigte sie sich überzeugt: „Erfolge begeistern, Kinder sind ein großes Geschenk, Freunde wichtig. Die Liste ließe sich fortsetzen. Dennoch hängt mein Herz nicht an diesen Erfolgen, den Titeln.“ Woher nimmt sie die Kraft und Stärke, all das zu meistern, ihr Schicksal mit einer solcher „Frauenpower“ anzunehmen? Diese Frage hatte sich zu Beginn und während des Vortrages sicherlich so manche Zuhörerin gestellt.

„Dream it. Wish it. Do it“

Esther Weber lieferte den Frauen dieses Vormittags die Antwort: Das Wichtigste in ihrem Leben sei, dass sie in ihrem Herzen den Frieden mit Gott durch Jesus Christus habe. Dass der Glaube und Gott immer Bestand hätten, insbesondere, wenn im Leben Wichtiges wegbreche: „Auch an den Tagen, die unser Leben verändern.“ Eine der Besucherinnen fasste ihre Eindrücke in dieses Fazit: „Eine Biographie, die fasziniert und Mut macht, über das eigene Leben zu reflektieren: nicht darüber nachdenken, was ich nicht kann, sondern tun, was ich kann. Dream it, wish it, do it – wie der Einladungs-Flyer zu dieser Veranstaltung überschrieben war!“ C. Deck/H. Geisler 

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