Aktuell: Gundelfingen

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  • Art. 6 Abs. 1 s. 1 lit. a DSGVO
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Aktuell

Online-Austausch

„… dass es endlich wieder weitereht!“

Über die Ist-Situationen, Belastungen und Handlungsoptionen tauschte Gundelfingen sich kürzlich online aus. Katharina Wolf-Engler (Gasthaus „Rößle“) skizzierte rückblickend: „Der Pandemiebeginn war für uns alle ein Schock, die Regelungen teils wie eine Achterbahn: Fünf Tage auf, dann wieder zu, im Sommer wieder auf … Die Gastro ist eine der am stärksten betroffenen Branchen, der Umsatz bricht enorm ein. Staatliche Hilfen helfen zum Überleben, überwiegend klappt das. Der Kontakt zu den Menschen aber fehlt allen sehr!“

 

Appell für örtliches Modell

AHA-Vorstand Peter Bauer: „Wir befinden uns alle miteinander wie in einem Vakuum und suchen auch über die Vernetzung der AHA in der Gemeinde Perspektiven zu finden über alle Lebensbereiche, das zu bewältigen.“ Er forderte: „Etliches müsste unbürokratischer geregelt werden“, und sprach „die derzeitige Azubi-Regelung“ an. Lokale Initiativen sollten ermöglicht werden: „Ein Gundelfinger Modell sollte es geben dürfen!“

 

Kunden und Anbieter in einem Boot

Ralf Sauer (Gartencenter) illustrierte, wie Privat- und Geschäftsperspektiven sich verzahnten: „Von März bis Juni waren Salatsetzlinge das meisterverkaufte Produkt. Der Garten als Freizeitbeschäftigung wurde frisch belebt!“ Die dann verordnete Schließung mache sehr, aber nicht allein finanziell zu schaffen: „Es geht nicht nur ums Geld, da regelt die Politik schon viel – es geht vor allem um die Menschen“, Kunden wie Anbieter seien gleichermaßen betroffen.

 

Wechselwirkung wichtig

Bürgermeister Raphael Walz unterstrich, „normales Alltagsleben“ erwachse „aus der Wechselwirkung von Wirtschaft und Kultur“. Seine Frage an Klaus Wächter, „Cheforganisator“ der Vereine Gundelfingens und Heuweilers, erbrachte, dass auch diesen das Fehlen von Kommunikation und Kontakt zu schaffen macht. Ein Hauptproblem: fehlende Jugendbetreuungsmöglichkeiten. Sein Wunsch: „Dass es endlich wieder weitergeht!“

 

Bildung in der Dialektik

Vom Albert-Schweitzer-Gymnasium berichtete dessen Leiter, Dr. Matthias Mühl, sowohl vom Digitalisierungs-Schub wie den daraus deutlich werdenden Grenzen: „Der Lebensort Schule fällt weg, das fehlt. Das Beziehungsgeschehen lässt sich nur bedingt abbilden. Dennoch hat diese Situation einiges in Bewegung gebracht. Das Motto ‚Lasst es uns einfach ausprobieren‘ hat sich vielmals bewährt.“ 

 

Einschätzung und Ausblick

Dr. Matthias Kreuzaler, Bürger von hier und Immunologe, schilderte aus Fachsicht Aspekte der Situation: „Wir vermissen die Kontakte. Dabei müssen wir uns so organisieren, dass wir die Nichtverbreitung des Virus unterstützen. Fatale Folgen einer laxen Haltung werden deutlich, wenn wir nach Schweden blicken. Dabei sind die Langzeitfolgen einer Corona-Erkrankung nicht klar.“ Er sah Licht am Ende des Tunnels, mit fortschreitenden Impfungen – in die die Hausärzte rasch einbezogen werden sollten – werde sich die Lage entspannen. Verwirrungen und Verärgerung bei Bürgern „über das Hin und Her an Regelungen“ seien jedoch durchaus verständlich.  

Sascha Collet von der EMS-Lounge fragte, ob intensives Testen nicht ein Weg sein könne zu größeren Freiheiten.  „Ein Test bringt eine gewisse Sicherheit, im Moment des Testens kein Virus in sich zu haben“, lautete hierauf die Antwort. Der sich aus Test-Serien ergebende Vorteil sei, dass Corona-Infizierte sich isolieren und so die Verbreitung mit reduzieren könnten.

 

Soziale Schieflage

Zum Thema psychische Folgen bei Kindern und Jugendlichen berichtete Dr. Mühl von Tendenzen, wonach unter Betroffenen Mädchen eher depressive Phasen durchlitten, Jungen aufgrund mangelnder Alternativen in Spielsucht glitten. Auch die soziale Benachteiligung verstärke sich eher. 

 

Haltung und Handlung

Etliche weitere Aspekte wurden angesprochen, im Kreis der über 50 Teilnehmer waren auch zahlreiche Bürger „ohne Amt“. Auch das belegte, dass der Wunsch nach Austausch und Begegnung stark ausgeprägt ist. Bürgermeister Raphael Walz ermunterte schließlich zur aktiven Bewältigung: „Gehen wir mit Optimismus in Richtung zweite Jahreshälfte!“ Doch nicht nur die Haltung, auch die Handlung sei überlebenswichtig. Jeder könne dazu beitragen: AHA-Gutscheine nutzen und – auch per Bestellung und Abholung oder Lieferung – in den örtlichen Geschäften einkaufen.      Herbert Geisler