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Aktuell

Laufen, spenden, hoffen

Spende für Hilfe und Hoffnung.
Spende für Hilfe und Hoffnung.
Foto: Schule

Laufen, spenden, hoffen

 

Am Freiburg-Marathon hatten sich auch zwei Sport-Teams der Albert-Schweitzer-Gemeinschaftsschule beteiligt. Ihr sportliches Engagement war überdies sozial motiviert: Die dafür eingeworbenen Fördergelder spendeten sie dem Förderverein für krebskranke Kinder Freiburg. 

 

Unterstützer-Gemeinschaft

Zuerst hatten die Gundelfinger Gemeindewerke einen ansehnlichen Betrag zugesagt, der den Grundstock des „Spendentopfes“ bildete, den die Gemeinschaft aus Trainern, Betreuern der Ganztagsschule und vor allem die „laufenden“ Schüler fleißig füllen ließen.

So beispielsweise gab es am Stand von Bianka Schwehr auf dem Gundelfinger Wochenmarkt eine „Sammelaktion“, die etliche Kunden und Passanten veranlasste, ein Scherflein beizusteuern. Schließlich unterstützten viele am Schulleben beteiligte Personen (Eltern, Mitarbeiter, Lehrer, Förderverein) das Vorhaben, so dass sich schließlich eine stattliche Summe bildete.

 

1.126,51 Euro

Kürzlich nun fuhren die Sportler samt Betreuerin Anita Haeußler-Häringer und Rektor Markus Ganter nach Freiburg, um Till Brutzer vom dortigen Förderverein 1.126,51 Euro zu übergeben. Der ließ es sich dann nicht nehmen, die Gruppe durch das Haus zu führen und ihnen alle Lebensbereiche (Küche, Kreativraum, Raum der Stille usw.) zu zeigen. Die Schüler waren sichtlich ergriffen von diesen Einblicken, die ihnen vor Augen führten, welche Möglichkeiten Familien krebserkrankter Kinder dort haben, während dieser außerordentlichen Belastung ein annähernd familiäres Umfeld zu bewahren.

Der Förderverein für krebskranke Kinder Freiburg kümmert sich seit 1980 um die Sorgen und Nöte betroffener Familien. In dem 1995 begründeten, 2004 erweiterten Haus gibt es 1.600 bis 2.100 Übernachtungen monatlich in den 37 Zimmern. Überdies unterstützt der Verein die Kinderklinik in Sachen Personal, Ausstattung und Forschung. „All das ist nur durch Spenden möglich“, unterstrich Brutzer, der den Gundelfingern für ihren selbstlosen Beitrag besonders dankte.      Herbert Geisler