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Aktuell

GundelSingers

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Mit eigenkritischen Tönen, humoristischen Selbstcharakterisierungen und optimistischem Ausblick gestaltete der Frauenchor „GundelSingers“ seine Mitgliederversammlung. Am Samstag, 24. November, soll ein Teils des Requiems von Gabriel Fauré unter Beteiligung eines Gastchores und mit Orchesterbegleitung aufgeführt werden.

Vorsitzende Sonja Rau thematisierte eine „chor- und musikertypische Herausforderung“: Die Probenarbeit laufe gelegentlich zäh mangels ausreichend kontinuierlicher Beteiligung. Aus Überlegungen, die Vorgaben nicht zu stark auszuweiten und dennoch einen angemessenen Vorbereitungsbetrieb sicher zu stellen, sei die Idee erwachsen, sich in Kleingruppen zu organisieren, womöglich könne das eine gut zu besetzende Nische darstellen. „Daran wird noch gefeilt, ein gewisses Ruckeln und Zurechtschieben ist erforderlich. Die Zeit für Entwicklungen muss man sich gewähren“, kommentierte sie diese Reflexionen.

 

„Individualistinnen“

Eine vor einiger Zeit durchgeführte Umfrage habe sie zu folgender Erkenntnis geführt: „Wir sind ein bunter, altersgemischter, wilder, individuell geprägter Haufen.“ Das müsse man als Gestaltungspotenzial sehen. Unter Einblendung humorvolle Szenen zeigende Bilder samt Zitaten wie „Beziehungen wachsen mit den Herausforderungen, die man gemeinsam bewältigt“ kam sie zum Fazit: „Es kommt weiterhin darauf an, Wünsche zu berücksichtigen, Gefühle zu respektieren und Auftritte zu reflektieren.“ Sie schloss mit einem großen Dankeschön an Dirigentin Birgit Schill, Vorstandskolleginnen, Hausmeister, Reinigungskräfte, Bürgermeister Raphael Walz und die unterstützenden Vereine und schloss: „Ich freue mich auf ein wunderbares Kirchenkonzert im November!“

 

Aktivitäten

Was war und (mit-)gestaltet wurde, rief Schriftführerin Daniela Braun in Erinnerung und illustrierte mit Aufnahmen von den GundelSingers deren 2017-er Aktivitäten vom Narrencafé über die Frauenfasnet, vom Auftritt vor dem Deutsch-Polnischen Partnerschaftsverein bis hin zum Adventssingen im katholischen Gemeindezentrum. Rechnerin Daniela Zogallas vorgestellten Zahlen blieben unbeanstandet.

 

Überraschungen

Dirigentin Birgit Schill öffnete ein Füllhorn an kleinen Überraschungen, was IGV-Chef Klaus Wächter später zur Anmerkung veranlasste, in keinem Verein werde „mehr gelacht und mehr beschenkt als bei den GundelSingers“. Zunächst hatte sie für alle Mitglieder Kärtchen dabei, die eine Gruppe Pinguine zeigte und die für sie diese Singgemeinschaft zu repräsentieren schien: „Deren Gruppenzusammenhalt und  Kommunikationsverhalten kommt dem unseren gleich.“ Dann gab es mit chorinternem Hintergrund-Bezug: Für Margrit Wessels eine Hupe, für Marion Gschwender und Elisabeth Volz Magnete mit Luftballons (Symbol für Leichtigkeit und Beweglichkeit), ein Gute-Laune-Spray für Eva Seiberlich, für Nicole Nelle und Angela Green („Solo-Sängerinnen, die nie nein sagen“) nach Rosen duftende Herzen und für Brigitte Schumacher einen flexibel fixierbaren Bleistifthalter.

 

Dank und Ehrungen

Sie dankte der Versammlung für alles Gemeinsame und akzentuierte: „Lasst uns den Fokus auf das legen, was funktioniert. Seien wir froh, dass wir so etwas Schönes machen können wie Musik!“ Einen Extra-Dank schickte sie an Musikvereins-Dirigent Gaspar Garcia Urbina, der für sie bei akuter Erkrankung kurzfristig das Dirigat des Chores beim Gala-Abend der Städtepartnerschaft Gundelfingen/Meung-sur-Loire übernommen hatte.

Ehrungen gingen an Susanne Beiersdorf und Anneliese Unmüßig für 15 Jahre Chortreue, an Roland Hochuli und Jörg Pippig für 20 Jahre (passive Mitgliedschaft) sowie an Margaretha Schlegel für 25 Jahre. Bürgermeister-Stellvertreter Bernd Bauer überbrachte die Grüße von Bürgermeister Walz und zeigte sich „beeindruckt von den Konzerten, die Sie ausgerichtet haben“. Folgerichtig habe er sich den November-Konzert-Termin in seinem Kalender bereits vermerkt. - Aktuelles zum Chor unter ww.gundelsingers.de.            Herbert Geisler