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Aktuell

„Alte Trasse ohne Krach und Katastrophen“

Vor fünf Jahren fanden sich  Gundelfinger Anwohner, die an der Bahnstrecke wohnen, zusammen, um gegen den Lärm der durchfahrenden Züge zu kämpfen. Es bildete sich eine Bürgerinitiative, die zur Mitgliederversammlung einlud.

Der Vorsitzende Karl-Christoph Paul begrüßte die Mitglieder der Bürgerinitiative, herzlich Bürgermeister Raphael Walz, der die Initiative immer unterstützte. „Wir bohren sehr dicke Bretter.“, so der Vorsitzende. Er berichtete von Veranstaltungen mit Bundestagsabgeordneten, von einem überfraktionellen Brief an das Verkehrsministerium, der eine neue Bewertung der Trasse zur Folge hatte, es gab Veranstaltungen zum Katastrophenschutz. Ein Gundelfinger Lärmschadensgutachten stellte die gesundheitlichen Schäden des Bahnlärms fest. Wichtig sei für die Initiative die Verbindung zu allen Mandatsträgern. Karl-Christoph Paul dankte vor allem Bürgermeister Walz, der die Initiative immer unterstützte.

Vorstandswahlen

Die Bürgerinitiative ATOKK hat 95 Mitglieder und nach dem Kassenbericht von Peter Penno und dem Bericht der Kassenprüfer wurde der Kassenwart und der gesamte Vorstand entlastet. Bürgermeister Walz dankte der Bürgerinitiative für ihre wichtige Arbeit und führte die Neuwahl des Vorstands durch. In geheimer Wahl und einstimmig wurden gewählt der Vorsitzende Karl-Christoph Paul und sein Stellvertreter  Manfred Cremer. In offener Abstimmung und einstimmig wurde der Schriftführer Werner Steger, der Kassenwart Peter Penno, der Pressereferent Bernd Weiner, die Beisitzer Bernhard Dechant, Thomas Zimmermann-Engesser und Bruno Zimmermann. Einstimmig wählte man auch die Kassenprüfer Gudrun Wäldin und Hans-Dieter Nievergelt, Claudia Warth schied aus dem Vorstand aus.

ATOKK will wieder Einfluss nehmen auf Neubewertungen der Lärmsituation alter Trassen. Auch an den Bahntrassen am Mittelrhein gibt es Bürgerinitiativen gegen Lärm, zu denen man Kontakt aufnehmen möchte, auch wird der Kontakt zu den Bundestagsabgeordneten aufrecht erhalten.

In der anschließenden Diskussion wurde die Frage gestellt, warum der Lärmschutz nicht durch einfachere Maßnahmen möglich sei wie z.B. durch Plexiglaswände. Außerdem könne man große Plakate „Lärmschutz jetzt“ an der Bahntrasse aufstellen. (he)