Aktuell: Gundelfingen

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Aktuell

vorösterlichen Spaziergang von Bürgermeister Raphael Walz

Osterhasen-Gerechtigkeit: Für jeden gibt’s was!
Osterhasen-Gerechtigkeit: Für jeden gibt’s was!

Foto: H. Geisler

Als Freund des Osterhasen unterwegs

Für einen vorösterlichen Spaziergang dieser Tage bedurfte Bürgermeister Raphael Walz ordentlicher Unterstützung, denn er hatte großes Gepäck dabei: Kisten voller Köstlichkeiten, in deren Genuss er alle Kinder in den Kindergärten Gundelfingens, Heuweilers sowie der Johann-Peter-Hebel-Grundschule brachte. Die Hausmeister Hubert Giesa und Alexander Herr halfen ordentlich beim Austragen der Kartons, bei deren Auspacken es überall leuchtende Kinderaugen gab.

„Zu Ostern und zur Fasnacht“

Besondere Anlässe bleiben in Erinnerung. „Wann habt ihr den Bürgermeister denn das letzte Mal gesehen?“, fragte Leiterin Madeleine Handrich in die „Vollversammlung“ des katholischen Kindergartens „Regenbogen“ hinein. „Zur Fasnacht“, tönte es da aus dem Rund. Beim darauffolgenden Begrüßungslied strengten sich alle tüchtig an – wartete die Belohnung vor aller Augen aufgestapelt doch schon auf dem großen Tisch in der Mitte. Der Osterhase ist nicht farbenblind – als es hieß, „die rote Gruppe zuerst“, da waren die Schätze gleich in der richtigen Gruppe ausgeteilt und alle anderen „Farben“ wurden auch bedacht.   

Gaben für Klein und Groß

In der Kita „Tulpenbaum“ ging’s munter zu, als das österliche Dreigestirn eintraf: Kochen, backen, bauen – in der Rollenspie-Ecke war ordentlich was los. Dennoch waren die damit Befassten leicht zu bewegen, sich aus ihren „Projekten“ lösen, um gemeinsam mit den Kleinsten der benachbarten Krippe gespannt auf das Wegziehen des großen Tuches zu warten, das hier die ausgebreiteten Überraschungen freigeben würde. Der Ansturm war groß, doch der Bürgermeister verteilte gerecht in jedes ausgestreckte Händepaar eine Geschenk-Tüte.

Hier wie in der nur wenige Steinwürfe entfernten Kita „Drachenweide“ wurden auch die Erzieherinnen mit dem in Gold gefassten Osterhasen und weiteren Süßigkeiten bedacht. Hier wie überall hatte der Bürgermeister ein Ostergedicht parat, das er didaktisch so geschickt deklamierte, dass die Kleinen leicht in den Reim der Folgezeile einstimmen konnten.

Unter anderem im evangelischen Kindergarten gab’s als kulturelle Gegengabe das freundlich-nachsichtig-lustige Lied von „Staps, der kleine Osterhase, fällt andauernd auf die Nase“ – auch Berühmtheiten gelingt offensichtlich nicht immer alles.

Besuche allerorten

Besuche in der Kita „Seestern“, im katholischen Kindergarten „Sonnenwiese“ Wildtal und dem katholischen Kindergarten „Sonnenhügel“ folgten – überall wurden „die drei Freunde vom Osterhasen“ (Kindermund) freudig begrüßt. Und die letzte Überraschung, fünf Minuten vor Toresschluss am letzten Schultag, gab es schließlich in der Johann-Peter-Hebel-Grundschule, wo das Trio ebenfalls auftauchte und mit seinen Gaben allen den Ferienbeginn versüßte.      Herbert Geisler