Aktuell: Gundelfingen

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Aktuell

Zwei Chöre, zwei Städte

Doppel-Chor: Viele Stimmen, beste Stimmung!
Doppel-Chor: Viele Stimmen, beste Stimmung!

Ein abwechslungsreiches und bestens organisiertes Programm absolvierten rund 60 Mitglieder des Gundelfinger Chores Cantemus! bei ihrem Chorausflug nach Köln und Düren. Mit zwei Reisebussen und dem Partnerchor aus Münchweier, dem Kirchenchor Heilig Kreuz, startete die Reise. Bereits am Ankunftstag gab es eine Generalprobe mit dem befreundeten Kirchenchor St. Anna und Orchester in Düren.

Die Dürener hatte man 2013 in St. Sulpice in Paris kennengelernt. Unter der Leitung von Bernhard Schmidt und Hans-Josef Loevenich wurde die Dvorak-Messe geübt. Nach einem gemütlichen Grillfest im Pfarrgarten ging es zurück nach Köln.

Am Samstag folgten dann, nach einem ausgiebigen Frühstück, mehrere Stadtführungen. Der imposante Kölner Dom stand hier im Mittelpunkt. Das UNESCO-Weltkulturerbe beeindruckte alle durch seine Größe, die wunderschönen Glasfenster und Bodenmosaike. Sechs Millionen Besucher schauen sich jährlich das Kölner Wahrzeichen, das erst 1880 vollendet wurde, an – unter diesen sind nun auch die Sänger aus dem Badischen.

Beste Akustik

Am Abend dann ein anderer Schauplatz: Die Chöre gestalteten in der frühromanische Kirche St. Pantaleon in Kölns Altstadt einen Abendgottesdienst mit. Diese Kirche hat nach Expertenmeinung in Köln die beste Akustik. Besonders im Gedächtnis bleibt den Mitwirkenden die räumliche Trennung von Kirchen- und Altarraum durch einen gotischen Lettner. Sebastian Bausch an der Orgel und vier Gesangssolisten brachten den Kirchenraum zusätzlich zum Klingen.

Typisch Kölsch

Nach dem Gottesdienst gab es den Pantaleon-Segen. Der Heilige Pantaleon gehört zu den 14 Nothelfern und ist der Patron der Ärzte und Hebammen. Der Abend klang mit dem Besuch eines Brauhauses fröhlich aus. Von den Kölner Köbes in Empfang genommen, wurden alle mit einem Kölsch und typischen Kölner Spezialitäten versorgt.

 

 

Zu Ehren der Hl. Anna

Am Sonntag feierte man den Beginn der Anna-Oktav in Düren mit. Die Heilige Anna wird als Mutter Mariens in der katholischen Kirche verehrt. In Düren wird eine Reliquie von ihr aufbewahrt und seit dem 16. Jahrhundert ziehen Pilger am Gedenktag zur Wallfahrt nach Düren. Daraus entwickelte sich im Laufe der Jahre ein Markt und später die Annakirmes, ein neuntägiges Volksfest, das Jahr für Jahr mehr Menschen anzieht.

Applaus!

In der vollbesetzten Kirche wurde ein schöner Gottesdienst mit vielen Beteiligten, ganz im Sinne des 2. Vatikanums, gefeiert. Die Chöre, das Orchester und die Gesangssolisten aus Düren gestalteten den Beginn der Messe so stimmungsvoll, dass es bereits nach dem Gloria zu Applaus kam. Auf der Heimfahrt kehrten alle noch in der Pfalz ein – wie während der gesamten Reise alle bei bester Stimmung.                      H. Breunig/H. Geisler